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Jahr
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Ereignis
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1838
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Die katholischen Einwohner baten Hilchenbachs Bürgermeister Reifenrath, sich bei der Regierung für die Wiedereinführung ihres Gottesdienstes in der verwaisten Stiftskirche zu verwenden. Unter den 216 interessierten Gläubigen waren allein 70 % aus Herzhausen. Das Fundament der katholischen Gemeinde Keppel, später St. Augustinus, war Herzhausen, die allerdings zum Netphener Pfarrbezirk gehörten
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zehn Jahre später
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Dem in Keppel eingesetzten Missionar wurde die Pastorisierung der Herzhausener wie auch der Mausthaler, Buchener und Unglinghausener der Nähe wegen zugestanden, jedoch nur mit Billigung Netphens, die aber nicht gestatteten, dass sie ausgepfarrt wurden
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1919
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Nachdem die Kreuztaler Filiale von St. Augustinus Keppel abgepfarrt werden sollte (von Staats wegen bestätigt 20.1.1920), gingen schon im Vorfeld Versuche der erheblich reduzierten Pfarrei einher, ersatzweise die Umpfarrung Herzhausens zu erwirken. In einer ohne Wissen des Pfarrers von Netphen vom Pfarrer Heimann (Pfarrer in Keppel seit 1916) in Herzhausen einberufenen Versammlung sprachen sich von 28 Familien 15 für die Umpfarrung aus. Dass es nicht mehr waren, lag daran, dass Heimann nach seinem Stellenantritt zunächst jede Seelsorge in Herzhausen abgelehnt hatte In einem Schreiben vom 16.4.1919 an den Vorstand und die kirchliche Gemeindevertretung Netphens heißt es, dass von 200 Kirchenbesuchern, die bei einer Zählung in Keppel festgestellt wurden, 48 aus Herzhausen waren In dem Antwortschreiben stützte sich Netphen vor allem auf eine Umfrage, die in der von Pfarrer Keiter am 7. Mai 1919 in Herzhausen abgehaltenen Versammlung durchgeführt wurde. Demnach stimmten von 29 erschienenen Familienvorständen nur 2 für die Umpfarrung nach Keppel, nämlich die beiden zwischen Keppel und Herzhausen in Mausthal wohnenden Familien. 3 enthielten sich der Stimme und 24 stimmten entschieden für die Zugehörigkeit zu Netphen. Beeinflußt wurde das durch das Versprechen, an die Schule einen Chor anzubauen, so dass dort Gottesdienst gehalten werden könnte, sowie durch die Zusage, dass ein Friedhof angelegt werden sollte
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1921
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Nach eigenen Eintragungen von Pfarrer Keiter in die Netphener Pfarrchronik heißt es: “In Herzhausen war ein Kapellenverein gegründet, der nach langen Sammlungen es dahin brachte, daß an die katholische Schule ein Anbau gebaut wurde, damit dort ein Altar errichtet werde und die hl. Messe gelesen werden könnte.” Netphen versuchte also die Herzhausener zufriedenzustellen, in dem sie eine eigene Schulkapelle und einen eigenen Friedhof erhielten. Die Versprechungen im Streit um die Umpfarrung entstanden wurden also eingehalten. Viele Gegenstände für die Messfeier wie das Messbuchpult, Kännchen, Beichtstuhl, Kommunionbank und die Paramente (Textilien für gottesdienstliche Zwecke) sind von verschiedenen Leuten gespendet bzw. durch Sammlungen des Kapellenvereins angeschafft worden
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1924
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Auspfarrung der Herzhausener Katholiken nach einem bischöflichen Machtwort und gegen den Widerstand des Netphener Kirchenvorstandes. Die Verpflichtung, Gottesdienst zu halten, ging an den Pfarrer von St. Augustinus Keppel über. Der konnte jedoch nur einmal im Monat an einem Sonntag die Heilige Messe in der Herzhausener Schule feiern. An den anderen drei Sonntagen wurde ein Pater von dem Orden der Heiligen Familie in Oberhundem bemüht. Die Kosten trugen die Katholiken in Frohnhausen und Herzhausen. Da die Regierung die Benutzung des Schulraumes für den Gottesdienstes auf Dauer nicht dulden wollte, fasste man schon bald den Bau einer neuen eigenständigen zweiten St. Anna-Kapelle ins Auge
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1942
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Im bereits bestehenden Kapellenverein hatte man bis 1942 eine Summe von 4.259 Mark gespart. Für 1.400 Mark wurde ein Baugrundstück erworben, den Rest verschlang die Währungsreform nach dem Krieg
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1949
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Gründung eines neuen Kapellenvereins, der 1949 den katholischen Kapellenbauverein Herzhausen ablöste. Mitverantwortlich waren die Herren Heinrich Groos, Josef Stötzel und Albert Kringe. Unter dem Vorsitzenden, Herrn Pfarrer Westhoff, wurde der Vorstand gewählt. Der bestand aus den Herren Vinzenz Decker, Albert Groos, Alois Hansknecht, Josef Kreuz, Norbert Krämer und Martin Stötzel. Monatlich wurden 3 DM je Familie erhoben. Zusätzlich mussten monatlich 2 DM je Familie für die Abhaltung des Sonntagsgottesdienstes gezahlt werden. Dieses Geld floss ebenfalls in die Baukasse des Vereins Die erzbischöfliche Behörde genehmigte zwar den Bauplan in Höhe von 76.000 DM, lehnte aber jeden Zuschuss ab, da für die 200 Katholiken der Betrag unerschwinglich sei Die Herzhausener gingen trotzdem ans Werk, und zwar mit nur 1.500 DM Barvermögen. Der Pfarrer erinnerte sich später, dass sie “mit einem desto mutigerem Herzen” die Arbeiten aufnahmen Norbert Krämer, Hochbauingenieur, wurde zum örtlichen Bauleiter bestimmt
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1950
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Nach einer Versetzung von Alois Hansknecht wurde am 21. Mai Bruno Leyener Schriftführer des Vereins. Ihm ist es zu verdanken, dass eine Chronik des Kapellenvereins verfasst wurde, die 1989 in Form einer kleinen Broschüre herausgegeben wurde Pfarrer Wilhelm Müller übernahm 1950 die Pfarrgemeinde. Er betrachtete den Bau einer Kapelle in Herzhausen als eine besondere Aufgabe Mit Hilfe einiger kleiner, kurzfristiger Darlehen konnte das Fundament gebaut werden Pfarrer Müller übernahm an allen Sonntagen den Gottesdienst in Herzhausen, wodurch Geld eingespart wurde Am 15. Oktober, “im Heiligen Jahr 1950”, war Grundsteinlegung. In den Grundstein hat man eine Urkunde eingelegt. Um den Wortlaut zu lesen bitte hier klicken
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1952
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Das gesteckte Ziel von 1950, den ersten Bauabschnitt fertigzustellen, konnte erst am 30. April 1952 erreicht werden. Wie Bruno Leyener in seinem handschriftlichen Jahresbericht von 1952 ausführt, geschah kurz vor einem geplanten Richtfest noch ein Einsturzunglück, als 21 bereits gerichtete Binder mit lautem Getöse zu Boden stürzten und einige Arbeiter unter sich begruben, von denen drei schwer verletzt und einer leicht verletzt wurden. Einer der Schwerverletzten, Klaus Hoffmann, erlag nach einigen Tagen im Marienhospital seinen schweren Verletzungen. An diesem Tag wurde noch eine Sonderschicht eingelegt. Bis früh morgens um 2 Uhr wurde gearbeitet Im erwähnten Jahresbericht aus dem Jahre 1952 führt Leyener aus: “Auf der Versammlung des Kapellenvereins vom 7. September wurde der Beschluß gefasst, sobald als möglich im Jugendraum unter der Kapelle den Gottesdienst zu halten, weil der Zustand in der Schule für diesen Zweck unhaltbar geworden war. Außer anderen Mängeln regnete es durch das Dach auf den Altar. So wurde denn unter regster Mitarbeit der Gemeinde in langen abendlichen Arbeitsstunden die Notkapelle erstellt, so daß die Gemeinde frohen dankbaren Herzens am 16. November das hl. Opfer darin feiern konnte.” Am 16. November 1952 konnte also das erste Hl. Messopfer in dem Jugendraum unter der Kirche gefeiert werden. Nachmittags wurde in diesem Raum zum ersten Mal das Sakrament der Taufe gespendet Der handschriftliche Jahresbericht von Leyener sagt dazu folgendes: “Herr Josef Stötzel (Ergänzung: Stifter des Bauplatzes) konnte somit bewegten Herzens das Glöcklein zum Gottesdienst an der Stelle läuten, wo er früher im Schweiße seines Angesichts seinen Acker bebaute”. Zur Einsparung durch die Gottesdienstfeiern durch Pfarrer Müller schreibt Bruno Leyener in diesem Jahresbericht: “Durch den allsonntäglichen Gottesdienst durch unseren Herrn Pastor konnte die Aktivseite des Kassenkontos auch in diesem Jahr um 1.061,50 DM erhöht werden.”
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Anläßlich der Einweihung der Kirche in Gernsdorf durch den damaligen Erzbischof Dr. Lorenz Jäger wurde der Vorstand des Bauvereins beim Erzbischof vorstellig. Der Bischof kam nach Herzhausen auf den Bauplatz und bewilligte die wahrhaft gute Spende in Höhe von 10.000 DM Persönliche Bemühungen des Pfarrers beim Generalvikar, Weihbischof und Erzbischof führten zu Zuschüssen in die Vereinskasse des Kapellenbauvereins in Höhe von insgesamt 18.500 DM. Dazu kam ein langfristiges Darlehen in Höhe von 20.000 DM Durch Hand- und Spanndienste - Leyener notierte insgesamt 15.000 Stunden - ließen sich die Baukosten erheblich verringern. Unter Einbeziehung der Eigenleistungen konnten die Baukosten auf 110.000 DM beziffert werden. Leyener notierte Kartoffel- und Holzspenden, Spenden aus Theateraufführungen und Verkauf von Bausteinen. Er schreibt: “Es war eine freudige Genugtuung zu sehen, wie treu und fleißig unsere Männer und Frauen, unsere Jugend, insbesondere auch unsere lieben Alten bis in die späten Abendstunden oft nach schwerer Erntearbeit auf dem Bauplatz ihre Hände regten.”
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1953
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Am 29.11.1953, dem ersten Adventssonntag, wurde die Kapelle durch Dechant Buchen benediziert Am Donnerstag zuvor wurde noch eifrig gearbeitet. Es fehlte noch der Fußboden und die Bänke, die aus der Pfarrkirche in Dahlbruch herangeschafft werden sollten, sobald dort ein neues Gestühl eingetroffen ist. Auch die Heizung war noch nicht installiert
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1954
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Konsekration am 30.10.1954 durch den Erzbischof Dr. Lorenz Jäger Ein Werk war geschaffen worden durch Gottes Güte und Segen, durch Fleiß und Arbeit vieler, fast aller Katholiken der Gemeinde Der bisherige beengte und nicht mehr ausreichende Kapellenraum in der Schule wurde durch einen würdigeren ersetzt Das Kapelleninnere faßt 400 Menschen, der im Kellergeschoß ausgebaute Raum findet Verwendung für den Religionsunterricht und die Jugendseelsorge In der Kapelle wurde ein Druckwind-Harmonium aufgestellt
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1960
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Die alte Schulglocke wurde durch die von 1901 stammende Dachreiterglocke aus Dahlbruch ersetzt. Siehe zur Geschichte des Geläuts und der Orgel auch die Site “Sounds” Das Harmonium aus Hilchenbach wurde in die St. Anna-Kapelle übertragen
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1977
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Aus statischen Gründen dürfen angeblich die Glocken nicht mehr geläutet werden. Ein elektronisches Geläut, das in der Sakristei mit den Tonaufnahmen fremder Glocken gespeist werden kann, wird angeschafft. Seitdem schallt das Geläut des Würzburger Domes über die Dächer Herzhausens
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1968/69
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Der Organist Hans Werner Dörr aus Dahlbruch hatte sich seit 1960-64 eine eigene Hausorgel gebaut, die er 1968/69 nach St. Anna in Herzhausen verkaufte. Zu der Orgel siehe auch die Site “Sounds”
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1996/97
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Die Orgel wurde 1996 durch die Mixtur aus St. Vitus in Hilchenbach ergänzt, 1997 wurde die Rohrflöte aus der alten Dahlbrucher Orgel (ehemals in der ev. Kirche Hilchenbach) ergänzt. Die Kegelladen werden nun über elektrische Trakturen angesteuert
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2000
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Eine Werbeaktion brachte 29 neue Mitglieder. Der Verein hat per Ende März 56 Mitglieder Neugestaltung und Verbesserung der Außenanlagen und Parkplätze. Es wurde mehr Platz geschaffen, so dass man nun auch an den parkenden Autos vorbeifahren kann. Durch Baufahrzeuge, die das nebenan gelegene Neubaugebiert anfuhren, war der Weg um die Kapelle stark ramponiert worden. Den größten Teil der Kosten für die Beseitigung der Schäden trug die verursachende Baufirma. Entfernen der Öltanks nach Umstellung der Heizung auf Gas Neuverlegen von Abflüssen und elektrischen Leitungen, Abbau der alten Toilette und Einbau eines Durchlauferhitzers, so dass für das Putzen der Kirche nunmehr auch heißes Wasser zur Verfügung steht
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2001
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Immer wieder wurde von Dorfbewohnern der Wunsch geäußert, anstelle der Würzburger Domglocken vom Tonband wieder einen zur kleinen Kapelle passenden Glockenklang zu intonieren. Nachdem das langlebige Gerücht der fehlenden statischen Stabilität durch fachmännische Überprüfung aus der Welt war, machten sich Pastor Utsch und der 1. Vorsitzende Hubert Kreuz auf die Suche nach einer passenden Glocke als Ergänzung zur vorhandenen Glocke von 1901. Eine Glocke wurde bei der Eifeler Glockengießerei H.A. Mark in Brockscheid neu beschafft, da die kleine 15 kg schwere “Moll-Glocke” von 1736 an der Aufhängung kaputt war. Sie bekam einen Ehrenplatz im Altarraum. Eine vorhandene Musterglocke wurde bei einem Besuch der Glockengießerei gekauft. Die Glocken wurden am 19. Januar 2001 von 2 Monteuren der Glockengießerei montiert, nachdem sie mit Hilfe der Feuerwehr Netphen mit der Drehleiter in den Turm gehoben wurden. Bei einer Spendenaktion waren 20.349 DM zusammengekommen. Als Ziel hatte man sich zuvor 16.000 DM zuzüglich der Nebenkosten für die Spendenaktion gesetzt. Weitere 8.000 DM gab die Kirchengemeinde St. Augustinus Keppel dazu. Spenden ab 50 DM wurden mit einem kleinen Glöckchen mit der Inschrift “Glockenspende St. Anna Herzhausen A.D. 2000” honoriert. Die Einweihung des neuen Geläuts fand am 28. Januar 2001 statt. Sie findet im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes mit den Pastoren Utsch und Schulte sowie dem evangelischen Pastor Gogarn statt, da viele evangelische Dorfbewohner ebenfalls gespendet hatten. Zum Geläut der St. Anna-Kapelle siehe auch die Seite “Sounds” Anschaffung einer neuen Lautsprecheranlage Renovierung der Heizungsanlage und Installation eines neuen Lüftungsschachts für die Heizung. Hierfür wurde im Juli und August ein 11 Meter langer Gang von 2 Metern Höhe und 1 Meter Breite gegraben, eine 60 cm dicke Betonwand durchbrochen sowie weitere Arbeitsstunden erbracht um bei der Installation zu helfen. Die Vereinsmitglieder erklärten sich zu Sonderspenden bereit Komplette Neugestaltung der Toilettenanlage sowie Errichtung eines Abstellraums und Einbau einer neuen Küche nachdem Küche und Heizungskeller neu gefliest worden waren Renovierung des Jugendraums und Anschaffung von neuen Tischen Erneuerung der Türen im Kellerbereich und der Eingangstür Sanierung des Schornsteins, der nach der Umstellung von der Öl- auf eine Gasheizung versottet war Renovierung der Priestersakristei
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2002
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Die monatliche Spende in Höhe von 5 DM wird auf 3 Euro umgestellt Das Finanzamt stellt dem Kapellenverein eine unbefristete Bescheinigung auf Allgemeinnützigkeit aus. Nachdem bereits im Jahr 2000 eine vorläufige Bescheinigung ausgestellt wurde können nunmehr für Spender endgültig und auf Dauer vom Finanzamt anerkannte Spendenquittungen ausgestellt werden Errichtung einer Gebetsecke mit Marienstatue. Die Einweihung erfolgte am 11. Mai. Die Statue war im Jahr 2000 beim Aufräumen gefunden und restauriert worden. Sie konnte durch die grosszügige Spende einer “Kohlhagenfamilie” in Olpe fachgerecht restauriert werden
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Der heutige 1. Vorsitzende des Kapellenvereins, Hubert Kreuz, im Bild mit dem damaligen Weihbischof Dr. Reinhard Marx, heute Bischof in Trier und dem früheren Stadtdirektor der Stadt Hilchenbach, Dr. Hans Christhard Mahrenholz
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Der stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Bruno Leyener, der auch langjähriger Schriftführer des Kapellenvereins war, gratulierte am 30.1.1988 dem am Vortag im “Hohen Dom” zu Paderborn ernannten Domkapitular, dem langjährigen Pfarrer von St. Augustinus Keppel während eines Festgottesdienstes in der Herzhausener St. Anna Kapelle am im Namen der Gemeinde. Er bezeichnete die St. Anna-Kapelle in seiner Ansprache als “Dom zu Herzhausen” und wünschte ein “langes Miteinander und Füreinander”
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Gründungsmitglied Heinrich Groos wurde 1968 mit einem Orden ausgezeichnet. Folgender Text beschreibt die Auszeichnung: Paul VI Pontifex Maximus Im Zeichen des erhabenen Kreuzes (Ordens) Pro Ecclesia Et Pontifice für die, die ein ausserordentliches Werk tun. H e i n r i c h G r o o s Er ist für würdig gehalten worden, ihm zu verleihen und zu schenken demselben zugleich die Möglichkeit gebend, sich mit diesem Schmuckstück (Orden) zu dekorieren. Vatikan, den 28. Juni 1968
Sole Orden erhielten ausserdem Herr W e r n e r D ö r r (40 Jahre Organist) Herr H e i n r i c h D e c k e r (40 Jahre Küster)
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Dieser Platz ist reserviert für 3-4 ältere Bilder. Vielleicht schaut jemand, der aus der Arbeit des Kapellenvereins Herzhausen über ein Fotoarchiv verfügt, einmal nach, ob er noch interessante Bilder beitragen kann
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Der Jugendraum, in dem ab dem 16. November 1952 bis zur Benediktion der Kapelle vorübergehend die Messen gefeiert wurden, ist im Jahr 2001 renoviert worden
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Die Glocken vom Würzburger Dom vom Tonband sind Geschichte. Heute läuten wieder Glocken, die zu der kleinen Kapelle und in die Umgebung passen
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Die fleißigen Schneeschieber im Winter werden alljährlich einer zünftigen “Schipperfete” eingeladen
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In den Jahren 2000 und 2001 wurde innen wie außen sehr viel renoviert und neu gestaltet. Tatkräftige Hilfe fand der Verein immer
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